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Stand: 17.07.2016

Pressemitteilung

600 Senioren auf großer Wallfahrt

Bereits um 6 Uhr morgens holten die 12 Busse die ersten Teilnehmer des Landkreises ab und machten sich auf den Weg nach Eichstätt.

seniorenwallfahrt2018_2Alle Teilnehmer verließen am Residenzplatz mit dem schönen Marienbrunnen die Busse. Den freien Aufenthalt nutzten viele zu einem Besuch der Schutzengelkirche, den Kreuzgang und den Dom oder zum Verweilen am Domplatz. Der Tradition folgend, begann 9:30 Uhr der Gottesdienst, den Dekan Eugen Pruszynski zusammen mit neun weiteren Priestern aus dem Landkreis Dingolfing-Landau zelebrierte. Wobei zunächst die Wallfahrer vom Dompfarrer Josef Blomenhofer in Empfang genommen wurden und mit der Geschichte des Gotteshauses, welche bis ins 8. Jahrhundert zurückgeht und mit den verschiedenen Baustilen vertraut wurden. In seiner Predigt bezog sich Dekan Pruszynski auf die Lesung, einen Auszug aus dem Paulusbrief an die Galater, "Einer trage des anderen Last". So ging er auf die Menschen ein, welchen viele Lasten aufgebürdet werden. Am Ende des Gottesdienstes sprach Caritas-Geschäftsführer Daniel Schneider über den weiteren Tagesablauf und dankte zunächst dem lieben Gott für das schöne Wetter und allen Zelebranten, dem Organisten Marco Heine, dem Landkreis, der wie immer die Fahrt finanziell unterstützt, den Mitarbeitern der Caritas und allen Teilnehmenden. Anschließend lud Herr Schneider zum gemeinsamen Fußmarsch entlang der idyllischen Altmühl ein, welcher zum Volkfestplatz führte. Mehr als die Hälfte der Wallfahrer beteiligte sich daran, alle anderen wurden mit den Bussen zum Festplatz gebracht. Dort wurde man im Festzelt von den vier Musikern der Musikschule Dingolfing unter Leitung von Georg Schwimmbeck erwartet. Auf herbstlich eingedeckten Tischen konnte das Mittagessen eingenommen werden. Anschließend sprach der Vorsitzende des Caritas-Verbandes Dingolfing-Landau, Herr Franz Bubenhofer, die Grußworte an die Wallfahrer. Herr Landrat Heinrich Trapp führte die Begrüßung fort und war sichtlich begeistert von der großen Resonanz an dieser Wallfahrt. Er nahm sich zusammen mit seiner Frau den ganzen Tag Zeit, die Fahrt zu begleiten und nannte diese traditionelle Fahrt den schönsten Arbeitstag des Jahres für einen Landrat.

Im Anschluss an das Essen fuhren die Teilnehmer nach Riedenburg, um dort auf die Schiffe zu gehen. Auf den Schiffen gab es zunächst Kaffee und Kuchen und später auch noch eine Brotzeit. Die Schifffahrt führte durch die wunderschöne Landschaft am Altmühl- und Donautal entlang bis nach Sinzing, wo dann bereits die 12 Busse warteten, um die Teilnehmer wieder nach Hause zu bringen. Gegen 21 Uhr endete dann der erlebnisreiche Tag in den jeweiligen Heimatorten der Teilnehmer.

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