Krankenfürsorgeverein

Krankenfürsorgeverein

Der Krankenfürsorgeverein Mengkofen wurde bereits am 4. August 1909 in Tunzenberg auf Initiative von Baroness Alma, Freiin von Niethammer und Dr. Haselmayer gegründet, um die Krankenversorgung in der Region zu verbessern. Der Verein stellte damals eine Krankenschwester an, deren Dienste Mitgliedern kostenlos zur Verfügung standen.

Nach dem zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 übernahmen die Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz die ambulante Krankenpflege in Mengkofen.

Ein weiterer großer Wendepunkt stellte das Jahr 1988 dar, als der Kreiscaritasverband Dingolfing-Landau die Trägerschaft der ambulanten Krankenpflege übernahm und seit der Zeit eng mit dem Caritas-Krankenfürsorgeverein zusammenarbeitet.

Frau Anneliese Sattler übernahm den Vorsitz des Vereins und baute ihn über mehr als 20 Jahre zu einer großen Institution für vielen Menschen in der Region aus.

Der Caritas-Krankenfürsorgeverein Mengkofen unterstützt seit vielen Jahren auch die Arbeit der Caritas Sozialstation insbesondere die Arbeit der Schwestern im Pflegebereich Mengkofen.

Mittlerweile wird der Verein seit dem Jahr 2009 von Frau Helga Weinzierl mit viel Engagement geführt.

Bei der Besetzung der Vorstandschaft legt man großen Wert darauf, dass möglichst alle Ortsteile vertreten sind, um so überall einen Ansprechpartner für die Probleme der Menschen vor Ort zu haben und so schneller darauf reagieren zu können.

Unterstützung der Patienten der Sozialstation, aber auch allen weiteren pflegebedürftigen oder notleidenden Menschen im Gemeindegebiet Mengkofen und den umliegenden Ortschaften in Form von Hausbesuchen oder bei der Organisation von Hilfen ist eines der entscheidenden Anliegen des Caritas Krankenfürsorgevereins. Man versteht sich aber auch als wichtiger Ansprechpartner in vielen sozialen Belangen, um Hilfe für die betroffenen Menschen organisieren zu können.

Auch die jährliche Patientenfeier, meist in Form eines Maifestes, ist ein absoluter Höhepunkt für viele Patienten der Pflegebereichs Mengkofen.