Auch wenn der 5. Kreisseniorentag in diesem Jahr nicht ganz so viele Besucherinnen und Besucher verzeichnen konnte wie bei den vergangenen Veranstaltungen, bot er dennoch ein breites Informationsangebot. Zahlreiche Infostände und Vorträge informierten über unterschiedliche Themen rund um das Leben im Alter und gaben Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Dabei soll der Kreisseniorentag bewusst keinen klassischen Messecharakter haben. Im Mittelpunkt steht vielmehr die neutrale und unabhängige Information der Besucherinnen und Besucher. Diesem Anspruch wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder weitgehend gerecht.
Frau Girnghuber vom Bayerischen Roten Kreuz sowie Frau und Herr Zinsmeyer von der Caritas Dingolfing informierten am gemeinsamen Stand.
Seit dem ersten Kreisseniorentag im Jahr 2013 sind auch die Caritas und das Bayerische Rote Kreuz gemeinsam mit einem Informationsstand vertreten. Als Vertreter der Wohlfahrtsverbände machen sie damit auf die Bedeutung ihrer gemeinnützigen Arbeit für die Gesellschaft und insbesondere für ältere Menschen aufmerksam.
Frau Girnghuber vom Bayerischen Roten Kreuz sowie Herr und Frau Zinsmeyer von der Caritas Dingolfing informierten am gemeinsamen Stand über die Ursprünge und die Entwicklung der beiden Wohlfahrtsverbände. Gleichzeitig stellten sie die vielfältigen gemeinnützigen und nicht gewinnorientierten Angebote vor, die Caritas und Rotes Kreuz heute im Landkreis für die Menschen bereitstellen.
Gerade in Zeiten, in denen finanzielle Mittel vielerorts knapp sind, kommt den Wohlfahrtsverbänden eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe zu. Viele ihrer Angebote und Dienstleistungen tragen dazu bei, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu unterstützen und soziale Versorgung dort sicherzustellen, wo diese nicht allein durch wirtschaftlich ausgerichtete Angebote gewährleistet werden kann.
Der gemeinsame Auftritt von Caritas und Rotem Kreuz beim Kreisseniorentag machte damit nicht nur auf die konkreten Hilfs- und Beratungsangebote im Landkreis aufmerksam, sondern unterstrich zugleich die Bedeutung des sozialen Engagements für eine solidarische Gesellschaft.